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Erste Lesung des Jahres mit Inge Merkentrup

 
Am Mittwoch, den 22. Juli hatten wir die Möglichkeit unsere erste Lesung des Jahres in der Heimatbibliothek zusammen mit Frau Vatterodt veranstalten zu können.
Dazu konnten wir die Oldenburger Autorin Inge Merkentrup mit ihrem frisch veröffentlichten Buch „Eines Tages werde ich berühmt sein: Die Oldenburger Malerin Emma Ritter und die Brücke-Künstler in Dangast“ bei uns begrüßen. In einer intimen Runde konnten wir einigen interessanten Buchausschnitten lauschen und Frau Merkentrup Fragen zu Emma Ritter und ihrem Werk stellen. Unter den Besuchern gab es ein großes Interesse zu dieser außergewöhnlichen Künstlerin!
Immer wieder beschäftigte uns die Frage, wo und was die Heimat ist. Grade im Zusammenhang mit Emma Ritter ein spannendes Thema!

Foto:  Heimatbibliothek

Großer Zulauf in der Heimatbibliothek!

 
Am 10. November 2021 bot Reinhold Suding den vielen Interessierten in der Heimatbibliothek ein abwechslungsreiches Programm, in dem auch die ein oder andere persönliche Anekdote ihren Platz fand. Er erzählte in der Lesung von den vielen Geschehnissen und Veränderungen des 19. und 20. Jahrhunderts, die nicht nur die Familie Suding und das Dorf Lüsche, sondern auch die ganze Welt betrafen. Ein interessanter Nachmittag, der die vielen Zuschauer begeisterte!
"Lüsche, die ganze Welt und die Sudings" ist in der Heimatbibliothek erhältlich sowie ausleihbar!

Foto:  Sinah Hake

Interessanter Abend!

Am 03. November 2021 fand in der Heimatbibliothek die Lesung mit Wiltrud Zumwalde statt, die aus ihrem Buch "Wann holst du Mama?" vorlas. Der Abend bot einen vielseitigen Erfahrungsaustausch über die Pflege Angehöriger - ein wichtiges und emotionales Thema! Ihr Werk ist ab sofort in der Heimatbibliothek einsehbar und ausleihbar.

Foto: Sinah Hake

Quelle: Heimatbibliothek, Sinah Hake

Endlich wieder Thomasmarkt!

Wir hatten einen tollen und erfolgreichen Tag auf dem Thomasmarkt in Vechta!
Vielen Dank für euer Interesse und die zahlreichen Spenden, welche direkt in neue Heimatliteratur fließen werden!

Lena von Klopmann. Foto: Sinah Hake

Quelle: Heimatbibliothek,  Sinah Hake

Erste Lesung in der Heimatbibliothek

Ein Erfolg auf ganzer Linie war die erste Lesung in der Heimatbibliothek Vechta. Dr. Stefanie Gregg aus München stellte ihr aktuelles Buch "Nebelkinder" vor.

"Euch geht es doch so gut! Ihr solltet dankbar sein!" Das wurde der Generation der Nachkriegszeit wieder und wieder entgegengehalten. Die Kinder der Nachkriegskinder sollten all das Glück haben, das der Kriegsgeneration vorenthalten war. Doch es wuchs eine Generation auf, die nicht immer dankbei sein wollte, die nicht immer glücklich war. Fragen nach der Kriegszeit wurden mit immer gleichen Sätzen abgetan: "Das ist lange her!" "Das war eine schlimme Zeit!" "Dir geht es heute ja besser!" Das Thema Krieg war ein Tabuthema. Deshalb nennt die moderne Psychologie die Nachkriegsgeneration "Nebelkinder". Sie stochern im Nebel des Ungesagten, des Verschwiegenen und des Nichterzählens.

Dr. Stefanie Gregg hat sich dieser speziellen Thematik angenommen und in ihrem Buch verarbeitet. Die Zuhörer waren sich einig, dass der Abend absolut gelungen war. Und wir sind uns sicher: Das war nicht die letzte Veranstaltung!

Quelle: Heimatbibliothek, Sinah Hake