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Aktuelles

Auftaktveranstaltung mit Heribert Prantl ausgebucht

Freuen sich auf das Jubiläum und den 14. Februar: (von links) Vizepräsident Heiner Thölke, Präsident Stefan Schute, Geschäftsführerin Gisela Lünnemann und Schatzmeister Bernd Tepe. Bild: G. Henneberg

Die Vorbereitungen für die erste Veranstaltung sind abgeschlossen und nun kann es starten, das große Jubiläumsjahr des Heimatbundes für das Oldenburger Münsterland. Auftakt bildet eine Podiumsdiskussion am 14. Februar in der Universität Vechta zum Thema „Heimat im 21. Jahrhundert“, die bereits ausgebucht ist. Die Organisatoren freuen sich auf einen spannenden Austausch mit regionalen Größen aus Kultur, Politik und Wirtschaft. Einen besonderen Impuls zum Thema liefert Prof. Dr. Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung.


Ein weiterer Jubiläums-Termin, auf den sich neben Heimatbund-Präsident Stefan Schute und Vizepräsident Heiner Thölke auch Geschäftsführerin Gisela Lünnemann und Schatzmeister Bernd Tepe freuen, ist die „Heimatpartie“ am 22. Juni im Museumsdorf Cloppenburg. „Open-air“ präsentieren sich hier der Heimatbund gemeinsam mit den Arbeitsausschüssen und vielen Heimatvereinen aus den Landkreisen Cloppenburg und Vechta den Besuchern und stellen den ganzen Tag ihr Angebot vor. Auf einer Bühne wird ein abwechslungsreiches Programm zu sehen sein, unter anderem mit plattdeutschem Theater, Musik- und Tanzgruppen. 


Auch der Münsterlandtag, der am 9. November in Friesoythe stattfindet, steht ganz unter dem Zeichen des Jubiläums. Nähere Informationen zur „Heimatpartie“ und dem Münsterlandtag werden zeitnah bekannt gegeben.


Gegründet wurde der Heimatbund für das Oldenburger Münsterland am 8. Dezember 1919, ein Jahr nach Ende des Ersten Weltkriegs. Nach dem Zusammenbruch einer ganzen Gesellschaftsordnung sehnten sich die Menschen damals nach Halt und Orientierung. Nicht ganz so dramatisch, aber vergleichbar ist die aktuelle Situation. Auch heute suchen die Menschen wieder nach Identifikation und Heimat.


Dieses Bedürfnis zeitgemäß zu bedienen, ist Hauptziel des Heimatbundes, der das Jubiläum für eine Neuausrichtung nutzt. Dazu fand kürzlich ein Workshop mit Vertretern aus Politik und Gesellschaft statt, der einen ersten Impuls setzte. „Wir sind offen für Anregungen aus allen Bereichen, um ein offenes Forum für regionale Kultur zu werden“, betont Lünnemann abschließend.